Recycling
Finden Sie heraus, wie V-Sure seinen Beitrag zu einer besseren Umwelt leistet
Nachhaltige und ökologische Praktiken sind oft Schlagworte.
Bei V-Sure gehen wir noch einen Schritt weiter und lassen Worte in Taten umsetzen.
Entdecken Sie unten eine Antwort auf drei drängende Fragen!
Wie können Verbundwerkstoffe recycelt werden und was ist der aktuelle Trend in der Verbundwerkstoffindustrie?
Wie sollten Sie als Endverbraucher mit der leeren V-Sure-Verpackung und dem Abfall umgehen?
Wie geht V-Sure mit Nachhaltigkeit im Unternehmen um?
Recycling in der Verbundwerkstoffindustrie
Die Verbundwerkstoffindustrie ist auf einem nachhaltigen Weg, das Recycling zu steigern.
Viele Produkte wie Kohlenstoff- und Glasfasern können bereits recycelt und weiterverarbeitet werden, um ihnen ein zweites Leben zu ermöglichen. Im Schiffsbau beispielsweise stößt man auf recycelte Kohlenstofffasern, die die gleiche Tragfähigkeit wie die Originalfaser aufweisen. Das Recycling von Verbundwerkstoffen steckt jedoch noch in den Kinderschuhen, da die Trennung zweier an sich stabiler Materialien energieintensiv ist.
Belgien ist im Bereich Verbundrecycling fortschrittlich. Wir unterstützen beispielsweise mechanisches Mahlen, thermische Prozesse und Solvolyse, um die verbundenen Elemente wieder voneinander zu trennen. Ein hervorragendes Beispiel für einen geschlossenen Kreislauf ist die Rückgewinnung von Kurzfasern nach der Solvolyse aus einem alten Polyesterbecken. Das Polyestersubstrat wird gereinigt und geschliffen, und anschließend werden die Fasern durch eine Lösungsmittelwäsche getrennt. Die Kurzfasern werden einer Testbehandlung unterzogen und sind nach der Prüfung bereit für den Einsatz unter anderem im Spritzguss. In Belgien fallen jährlich 6.000 Tonnen Verbundabfälle an. Ein erheblicher Anteil wird unter anderem für die Zementindustrie recycelt. Recycelte Glasfasern sind tatsächlich ein interessanter Rohstoffersatz.
Das Recycling von Verbundwerkstoffen trägt nicht nur zur Reduzierung der Abfallmenge, sondern auch zur Senkung der CO2-Emissionen bei. Schätzungen zufolge könnten wir eine CO2-Reduktion von bis zu 2 Millionen Tonnen pro Jahr verzeichnen, wenn 50 % der aktuellen Glasfaserprodukte aus recycelten Fasern hergestellt würden.
Es ist klar, dass die Verbundwerkstoffindustrie ihren Teil dazu beiträgt.
Aber was können Sie tun?
Call to action
Leere Verpackungen recyceln
Als Privatperson oder professioneller Verarbeiter ist es ratsam, mit leeren Verpackungen sorgsam umzugehen.
Harze wie Epoxidharz, Polyester und Polyurethan gelten im nassen Zustand als geringfügig gefährlicher Abfall (MSW). Haben Sie Ihrem Pool eine schöne Deckschicht verpasst, aber noch einen Überschuss an Produkt übrig, dann ist es ratsam, dieses zusammen mit der Verpackung, in der sich die Deckschicht befindet, zum Recyclinghof zu bringen und als KGA zu sortieren.
Ist die Verpackung deines Harzes vollständig sauber oder sind die darin verbliebenen Reste vollständig ausgehärtet, kann das Verpackungsmaterial als Restmüll entsorgt werden. Eine leere Wasserflasche mit Harz kann leider nicht einfach als Hartplastik recycelt werden, es sei denn, die Verpackung wurde chemisch gereinigt.
Die Verpackungen anderer chemischer Produkte sollten auf die gleiche Weise recycelt werden.
Verpackungen aus Verstärkungsmaterialien wie Glas- und Carbongewebe können, sofern sie aus Kunststoff bestehen, mit der PMD sortiert werden. Achten Sie darauf, dass die Verpackung von möglichen Produktrückständen befreit ist.
Call to actionV-Sure, eine Chemie mit der Natur!
V-Sure ist seit 1968 ein Pionier der nachhaltigen Chemie.
Wir reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck durch die Verwendung recycelter Verpackungen und minimieren den Abfall, indem wir die Produktionswege so kurz wie möglich halten.
V-Sure entwickelt seit einigen Jahren auch biobasierte Produkte wie Bio Cleaner und Bio Epoxy. Diese Produkte werden aus dem Harz der Cashewnussschale hergestellt. Biobasierte Produkte sind langlebig, verschleißfest und werden aus natürlichen Materialien hergestellt.
Unser Ziel ist es, mehr Produkte lösungsmittelfrei herzustellen und auf schädliche Bestandteile zu verzichten.